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GOLFplus "Wintersport
News" 2010
Neues aus der Skiwelt nicht nur für Golfer
Auch wenn es in den letzten Tagen auf den
Golfplätzen im Süden zuging wie Frühjahr geht auch ein langer
Spätherbst einmal zu Ende. Die Schön-Wetter-Tage an denen wir
noch einmal eine Runde Golf mit Sommer-Greens spielen können,
werden wahrscheinlich bald von den ersten Winter-Tagen
vertrieben. Ist ja auch richtig, in wenigen Tagen beginnt schon
die Advents-Zeit und wir zünden die erste Kerze an. Während die
Golfprofis ihre Turnier in den wärmeren Ländern Afrikas und
Asiens spielen, kommt für den "Normalgolfer" die „golfarme
Winterzeit“ (wer spielt schon gerne auf Winter-Greens?). Für viele
Golfer steht nun Wintersport auf dem Programm. Der Winter bietet
für jedes Alter viele Sport-Möglichkeiten. Vom alpinen Skilauf
bis zum nordischen Langlauf. Vom Wandern mit und ohne
Schnee-Schuhen bis zum Eislauf. Vom Eisstockschießen bis zur
Schlitten-Fahrt aber auch zum Eis-Golfen. Deshalb hat GOLFplus,
ihr Magazin für Golf und Mehr, seine Leser in der vergangenen
Wintersaison erstmals auch mit einigen Wintersport „News“
versorgt.
Zahlreiche Leserbriefe haben uns gezeigt, dass diese Winter News
ihre Interessenten gefunden haben.
Wir wollen versuchen, Sie auch in der kommenden Wintersaison
wieder mit interessanten Meldungen, die unsere Redaktion
erreichen, zu informieren. Trotzdem bleibt natürlich unser
umfangreiches Angebot von
Reisemöglichkeiten in wärmere Gegenden für Sie erhalten und
erreichbar.
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Skispass
am Kitzsteinhorn
Bereits am 17.10.09 hat die Skisaison am Kitzsteinhorn bei Zell
am See/Kaprun begonnen. Die Region bietet zur Zeit eine Woche
Pulverschnee ab € 470,- an.
Im Preis enthalten: 7 Übernachtungen mit HP, 6 Tage Skipass, 7
Tage freie Benutzung der Hallenbäder
Auch für die Hauptsaison bietet die Region Pinzgau „Kitzsteinhorn-Zell
am See-Saalfelden- Leogang“ kräftige Urlaubs-Rabatte an.
Informieren Sie sich unter:
www.zellkaprun.com
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RC Deutschland
GmbH
Die Entscheidung
ist gefallen – Der Ryder Cup 2018 soll in Neuburg stattfinden
Frankfurt
– Eine der wichtigsten Entscheidungen für die Bewerbung um den
Ryder Cup 2018 ist gefallen: Wenn Deutschland den Zuschlag
erhält wird dieses Sportereignis von Weltrang auf dem neu zu
errichtenden Platz der Wittelsbacher Ausgleichsfonds Golfplatz
Verwaltungs GmbH in Neuburg an der Donau stattfinden. Zu diesem
Entschluss kam das Entscheidungsgremium, dem Vertreter aller an
der Bewerbung beteiligten Organisationen angehören nach
zweitägiger Beratung in Frankfurt. Als Botschafter der deutschen
Bewerbung gab Handball Weltmeister Heiner Brand das Ergebnis
unmittelbar nach der Entscheidung bekannt.
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USA: Erster Golfprofi wegen Dopings
gesperrt
Nun
hat die Doping-Reinigung auch den Golfsport erreicht.
Vermutungen, dass auch im Golf gedopt wird gibt es schon seit
einiger Zeit. Jetzt hat es einen amerikanischen Golfprofi
erwischt Doug Barron (PGA-Foto rechts). Der 40 Jahre alte Barron
ist der erste Golfprofi überhaupt, der von der US-PGA-Tour wegen
Dopings für ein Jahr gesperrt worden. Dem Amerikaner wurde die
Einnahme eines leistungssteigernden Mittels nachgewiesen. Dies
teilte die Dachorganisation US-PGA-Tour am Dienstag auf ihrer
Homepage mit. Welche Substanz gefunden wurde, gab die
Organisation nicht bekannt.
Erst seit dem 1. Juli 2008 führt die US-PGA-Tour Dopingtests
durch. Barron ist 1992 Profi und hat insgesamt acht Jahre auf
der US-PGA- Tour gespielt.
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Der Birte Ross Fisher gewinnt das Match-Play-Finale
in Spanien
dpa/gplo-
Der Sieger bei der Lochspiel-Match-Play-Championship im
spanischen Casares heißt Ross Fisher. Der 28-jährige englische
Golfprofi feierte damit seinem dritten Sieg auf der Europa-Tour.
Im Turnier setzte sich Fischer beim Wettbewerb über zwei Runden
gegen Amerikas Ryder Cup-Sieger Anthony Kim durch.
Auf Rang drei kam der Australier Robert Allenby es setze sich
gegen den Argentinier Angel Cabrera durch. Bei der
Lochspiel-Match-Play-Championship ging es um einen Siegerscheck
von 750 000 Euro.
Fisher hatte auf dem Par-72-Kurs im Finca Cortesin GC bereits im
Semifinale unerwartet US-Masters-Sieger Cabrera aus dem Rennen
um den geworfen. Erst im Stechen am 3. Extra- Loch war die
Entscheidung für den nervenstarken Profi gefallen.
Der 24-jährige Kim aus Los Angeles lag gegen Allenby schon nach
dem 32. Loch des Tages uneinholbar vorn. Aber im Finale stand
der Kalifornier auf verlorenem Posten gegen Fisher, der als
jüngster Gewinner dieses Match-Play-Turniers den wichtigsten
Erfolg in seiner fünfjährigen Profi-Karriere feierte und sich in
der europäischen Geldrangliste, dem Race to Dubai, noch hinter
dem derzeit Zweitplatzierten Kaymer auf Rang vier vor.
Weniger erfolgreich war Deutschlands Golfstar Martin Kaymer er
musste bereits in der Gruppenphase nach drei Niederlagen
ausgescheiden. Der 24 Jahre alte Profi aus Mettmann erhielt
trotz seiner sieglosen Serie an der iberischen Mittelmeerküste
noch 120 000 Euro Antrittsgeld.
Zum PGA-Leaderboard
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Kingston
siegt, Deutsche Golfer nur in Nebenrollen,
Cejak auf Platz 10
dpa/gplo
- Der Sieger der Mercedes-Benz Championship heißt James
Kingston. Der 43 Jahre alte Südafrikaner feierte auf dem Par
72-Kurs in Köln-Pulheim nach Stechen am ersten Extra-Loch gegen
den Dänen Anders Hansen seinen zweiten Europa-Tour-Erfolg. Mit
der Siegprämie von 320 000 Euro rückte er von Platz 141 auf Rang
70 in der Weltrangliste vor. Nach vier Runden hatte das Duo
Kingston - Hansen mit jeweils 275 Schlägen gleichauf gelegen.
Sören Hansen, der Sieger von 2007, und der Engländer Simon Dyson
sowie der am Vortag führende Schwede Peter Hanson teilten sich
Rang drei.
Schwach dagegen die Deutschen Golfer. Weltenbummler Alexander
Cejka aus Las Vegas kam als bester der vier Deutschen mit 280
Schlägen auf Rang 10. Lokalmatador Siem konnte vor insgesamt 45
000 Zuschauern den Heimvorteil bei der möglicherweise letzten
Ausgabe der Championship - es wird noch ein neuer Titelsponsor
gesucht - nicht nutzen.
Mitveranstalter Bernhard Langer (284) scheiterte bei der
Aufholjagd und belegte bei dem mit zwei Millionen Euro dotierten
Europa-Tour- Turnier den geteilten 23. Platz. Der mit einer
Wildcard ins Turnier gerutschte Challengetour-Profi Florian
Fritsch (291) fiel erst am letzten Tag weit zurück, wurde aber
mit einem Preisgeld von 5600 Euro für den 60. Platz belohnt.
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Wasseraufbereitung ohne Chemie
Ein Funktionsprinzip
revolutioniert die Wasserbehandlung, verbessert die Wasserqualität,
hilft Golfplätzen, fördert Wachstums von Pflanzen, wirkt im stehenden wie
im schnell fließenden Wasser, stoppt das Rosten und Oxydieren und macht
die Rohre frei
Klaus Wagner
ein Forscher im schwäbischen Städtchen Asperg, hat
herausgefunden, dass man die Probleme der Verkalkung und
Oxidation in Rohren und Leitungen auch mit ultrafeinen
Schwingungen aus der Quantenphysik lösen kann, wenn man
diese gezielt einsetzt und anwendet.
Sein Biosignal-Wasserbehandler "WELLAN 2000" aktiviert
konstruktiv-physiologische Schwingungen und wirkt somit
über die Körper- und Umweltchemie hinaus auf
biophysikalische Abläufe ein.
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