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DGV:

Offener Brief des DGV Präsidenten Claus M. Kobold an den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz

In einen offenen Brief an Martin Schulz hat DGV Präsidenten Claus M. Kobold die Aussage des SPD Kanzlerkandidaten kritisiert, die dieser in Bezug auf die Autobosse gemacht hatte. VW-Chef Matthias Müller, Werkzeugmacher und Fachhochschulabsolvent (Gesamtbezüge im Vorjahr 7,25 Millionen Euro) hatte in seiner unnachahmlichen Arroganz beim Autogipfel gesagt:
„Wir halten es im Grunde genommen für ausgeschlossen, Hardware-Nachrüstungen vorzunehmen. “ Er wolle seine Ingenieure zukunfts- und nicht rückwärtsgewandt
arbeiten lassen.
Das hatte Schulz veranlasst zu sagen:
„Mich interessieren die Golffahrer deutlich mehr als diese Golfspieler. Die Arroganz dieser Leute gefährdet einen ganzen Industriezweig.“

Mit dieser Äußerung zog sich Schulz den Zorn des DGV-Präsidenten zu, der schreibt:

"Als Verbandspräsident einer von Ihnen scheinbar wenig geschätzten olympischen Sportart möchte ich auf diesem Weg meinen Ärger über diese Aussage kundtun. Bei allem Verständnis für wahlkampfgetriebene Brachial-Rhetorik und öffentlichkeitswirksame Empörungszurschaustellung geht Ihre Pauschaldiffamierung der Golfspielerinnen und -spieler in Deutschland doch deutlich zu weit"
.

Hier der offene Brief des DGV-Präsidenten.

 


 

Thomas Müller sammelt im St. Eurach Land- & Golfclub bei seinem
YoungWings Benefiz-Golfturnier über 200.000 Euro an Spenden!


Eurach, den 23. Juni 2017 – Am 23. Juni fand im St. Eurach Land & Golfclub das 6. YoungWings Benefiz-Turnier statt. Obwohl Turnierpate Thomas Müller begeisterter Golfer ist, konnte der FC Bayern-Star diesmal wegen einer Handverletzung nicht selbst Hand anlegen.

Doch er ließ es sich nicht nehmen, für sein Herzensprojekt seinen Sommerurlaub zu unterbrechen und den Tag auf der perfekt gepflegten Anlage des Golfclubs St. Eurach mit den Kindern und Turnierteilnehmern zu verbringen.  (Bild links Thomas Müller mit Phillip Lahn)

Mehr als 100 Turnierspieler, 250 Abendgäste und 20 Kinder und Jugendliche von YoungWings folgten seinem Ruf. Am Ende des Tages konnte Thomas Müller dank zahlreicher Spender und engagierter Unternehmen über 200.000 Euro für Kinder und Jugendliche einsammeln, die mit dem Verlust einer wichtigen Bezugsperson leben müssen. Dankbar und bewegt nahm Stiftungsgründerin Martina Münch-Nicolaidis den symbolischen Scheck entgegen und freute sich sehr über die gelungene Veranstaltung und die großartige Unterstützung.

Am Ende der Abendveranstaltung, die im offenen Zelt auf der Driving Range mit Blick auf die Zugspitze stattfand, resümierte Thomas Müller:
"Es freut mich sehr, dass wir das 6. YoungWings Benefiz-Golfturnier in St. Eurach austragen durften. Vor der wunderschönen Bergkulisse hatten wir einen traumhaften Golftag, auch wenn ich aufgrund meiner Daumenverletzung rein golftechnisch kürzer treten musste.
Das Wichtigste aber war, dass alle Teilnehmer, Gäste und anwesenden Kinder viel Spaß hatten und wir mit der Spendensumme von 200.000 € vielen betroffenen Kindern & Jugendlichen nachhaltig helfen können."

Pro Golf Tour:

Start-Ziel-Sieg für Ben Parker bei der Red Sea Ain Sokhna Classic in Ägypten

Ain Sokhna/Ägypten – Mit einer beeindruckenden Vorstellung hat sich der Engländer Ben Parker den Sieg der Red Sea Ain Sokhna Classic gesichert. Auf dem Par-72-Platz des Sokhna Golf Club in Ägypten spielte der 29-Jährige drei starke 65er-Runden und setzte sich mit 21 unter Par souverän durch. Am Ende hatte er drei Schläge Vorsprung vor dem Österreicher Clemens Prader (66, 70, 62), der am Finaltag einen neuen Platzrekord aufstellte.

Ain Sokhna/Ägypten – „Der Platz und insbesondere die Grüns hier in Ain Sokhna sind Weltklasse. Das ist definitiv European-Tour-Niveau!“
Begeistert zeigte sich Turniersieger Ben Parker von der Golfanlage am Roten Meer, wo er die perfekten Spiel-bedingungen konsequent nutzte und seinerseits hohes spielerisches Niveau bewies.
Nur zwei Bogeys musste er während des Turniers auf seine drei Scorekarten schreiben, dem standen ein Eagle und 21 Birdies gegenüber. „An den ersten beiden Tagen waren meine Drives sehr gut, und vor allem die Schläge mit dem Wedge gingen immer sehr nahe an die Fahne. Da war das Putten nicht mehr wichtig.
In der Finalrunde umso mehr, denn da waren meine Schläge leider nicht mehr so präzise“, so Parker.
Mit zwei Schlägen Vorsprung auf den Leipziger Maximilian Laier war er in den letzten Turniertag gestartet, doch bald holte vor allem der Österreicher Clemens Prader auf, der nach zwölf Löchern bereits 8 unter Par für den Tag lag. „Das hat mich noch mehr motiviert, meine Höchstleistung zu bringen.

Ich habe die Herausforderung angenommen und Gas gegeben“, so Parker. Postwendend spielte er seinerseits Birdies an den Löchern 12, 13, 14 und 15, stellte damit auf 7 unter Par und hielt Prader erfolgreich auf Distanz, obwohl der das Turnier letztlich mit dem neuen Platzrekord von 62 Schlägen beendete.

Mit seinem Sieg im zweiten der beiden Saison-Turniere 2017 in Ain Sokhna übernimmt Ben Parker Platz 1 der Pro Golf Tour Order of Merit. Und den will der PGA Golfprofes-sional, der in Hamburg aufgewachsen ist und inzwischen in einer Wohngemeinschaft mit European-Tour-Spieler Maximilian Kieffer in Düsseldorf lebt, so schnell nicht wieder verlassen: „Ich fokussiere mich in diesem Jahr voll auf die Pro Golf Tour und möchte wenn möglich meinen Titel in Mohammedia zum zweiten Mal verteidigen.“

Das Turnier in Mohammedia gehört zur Marokko-Serie 2017 der Pro Golf Tour, die am 9. Februar mit der Open The Tony Jacklin in Casablanca beginnt.

Alle Ergebnisse, die Rangliste und die Turniere der Pro Golf Tour sind auf www.progolftour.de verzeichnet.

Red Sea Ain Sokhna Classic 2017

Ranglistenturnier der Pro Golf Tour
23. bis 25. Januar 2017, Sokhna Golf Club, Ain Sokhna, Ägypten



Platz Name Land +/- R1 R2 R3 Gesamt Punkte

1 Ben Parker England -21 65 65 65 195 5000,00
2 Clemens Prader Österreich -18 66 70 62 198 3000,00
T3 Marco Iten Schweiz -14 71 66 65 202 1616,67
T3 Filip Mruzek Tschechien -14 69 65 68 202 1616,67
T3 Maximilian Laier Deutschland -14 66 66 70 202 1616,67
T6 Pedro Figueiredo Portugal -13 70 68 65 203 1145,00
T6 David Law Schottland -13 69 66 68 203 1145,00

 


Der Weiße Ring - Das Rennen:

Riccardo Rädler und Alexandra Scheyer siegen beim legendärsten Skirennen der Welt


Lech am Arlberg, 21.01.2017. Nur eine Woche nach dem ersten Weltcupsieg von Christine Scheyer strahlte Schwester Alexandra auf dem Siegespodest des Weißen Ring Rennens in Lech. Schon ein „alter Bekannter“ auf dem obersten Siegertreppchen ist Riccardo Rädler, er gewann zum dritten Mal in Folge.

Aufgrund der Topbedingungen konnte zum ersten Mal seit 2012 das Madloch wieder vollständig und ohne Neutralisierung gefahren werden. Dementsprechend anders fielen auch die Kommentare der Rennläufer im Ziel aus. „Anstrengend, anspruchsvoll und auch irre schön“ war der allgemeine Tenor nach den 46 und mehr Minuten vom Start am Rüfikopf bis zum Ziel bei der Schlegelkopf-Talstation.

Bei den Damen gab es mit Alexandra Scheyer eine Premierensiegerin, sie gewann mit zehn Sekunden Vorsprung auf Paulina Wirth. Auf den weiteren Rängen landeten mit Anna Meixner, Anna Katharina Wirth und Katja Wirth drei weitere Vorarlbergerinnen. Die Top-Fünf sind allesamt ehemalige Rennläuferinnen aus dem ÖSV- bzw. VSV-Kader.

Herrensieger Riccardo Rädler gewann den Weißen Ring nach 2014 und 2015 jetzt zum dritten Mal in Folge, 2016 kam ja nur eine „Kurzversion“ zur Austragung. Wie auch schon in den vergangenen Jahren lieferte sich Rädler ein packendes Duell mit dem ehemaligen Weltcup-Abfahrer Peppi Strobl, diesmal hatte der Sieger die Nase um rund sieben Sekunden vorne. Platz drei ging an den Deutschen Bastian Daschner, der eine halbe Minute auf den Sieger verlor.
„Das war sehr anstrengend, aber auch sehr schön zu fahren. Die Kälte habe ich ausgeblendet, eigentlich nicht gespürt“, meinte Alexandra Scheyer im Ziel. „Ich bin schon stolz, hier zum dritten Mal gewonnen zu haben, heuer endlich einmal mit Madloch“, freute sich Sieger Riccardo Rädler.
„Die Strecke hat mir alles abverlangt“, sagte der Lecher Olympiasieger Patrick Ortlieb nach dem Rennen, „die Strecke war nicht einfach zu fahren“, meinte die ehemalige Weltcup-Läuferin Katharina Gutensohn. Ortlieb, der im Mai 50 Jahre alt wird, klassierte sich auf Platz 35. Katharina Gutensohn, die im Vorjahr den 50-er feierte erreichte den 16. Rang, unmittelbar hinter Julia Scheyer, und siegte in ihrer Klasse.
Den Teambewerb gewann Seriengewinner Klimmer Wohnbau mit Sieger Riccardo Rädler an der Spitze. Die Valuga-Racingteams mit Siegerin Alexandra Scheyer holten die Ränge zwei und drei.
„Wir freuen uns, dass auch heuer wieder über 1000 äußerst faire Sportbegeisterte dabei waren und kein Helikopter zum Einsatz kommen musste,“ resümierte Lech Zürs Tourismusdirektor Hermann Fercher den gelungenen Event bei der Siegerehrung.
Wir bedanken uns bei unseren Sponsoren und Partnern Raiffeisenbank Lech, Rossignol, Mercedes-Benz, Laureus Sport for Good Foundation, Ski Arlberg, Ski-Club Arlberg, Sport Strolz, Wucher Gudauri Heliskiing und Remax.

Bilder: Lech Zuers Tourismus by Kirstin + Toedtling
 


„Der Weiße Ring – Das Volksrennen der Ski- und Snowboardfahrer in Lech“

Jeder Herzschlag zählt, wenn am 21. Januar 2017 das Kultskirennen „Der Weiße Ring – Das Rennen“ in Lech Zürs am Arlberg in seine 11. Runde geht und 1000 Sportler sich aufmachen, 22 Kilometer und 5.500 Höhenmeter in ihrer persönlichen Bestzeit zu absolvieren.
Das Rennen ist längst zur Legende geworden und wird vielerorts sehnsüchtig erwartet. Beim längsten Skirennrunde der Welt fahren Amateur-Ski- und Snowboardfahrer. Mitmachen kann jeder bei diesem Volksrennen.


 

 

 

 

Die Startplätze sind dementsprechend heiß begehrt und viele unter den Teilnehmern sind echte Wiederholungstäter.
Los geht es um 9.00 Uhr in Lech. Nach einer Auffahrt zur Rüfikopf Bergstation auf 2.350 Höhenmetern starten die Skirennfahrer in 20-er Gruppen alle 1,40 Minuten.


Die erste Etappe führt über den Schüttbodenlift, Trittalpbahn und die berüchtigte Hexenboden-Piste nach Zürs. Mit Seekopf- und Madlochbahn folgt der nächste große Aufstieg auf 2.444 Meter Seehöhe. Dort beginnt der wohl anspruchsvollste Teil des Weißen Ring Rennens mit der Abfahrt über die fast fünf Kilometer lange Skiroute „Madloch“ nach Zug. Mit der Zuger Bergbahn geht es für die Rennfahrer zur letzten Etappe, die über die Kriegeralpe nach Oberlech und die Schlegelkopf-Talabfahrt schließlich zurück nach Lech ins Ziel führt.

Speed Race Zürs

Spannend wird es schon am Tag vor dem Weißen Ring Rennen beim Speed Race Zürs. Dabei geht es nicht um die schnellste Zeit, sondern um die höchste Geschwindigkeit. Zwischen 10.00 und 12.00 Uhr speeden die Teilnehmer über die kurze Geschwindigkeitsstrecke der Piste „Hohe Standard“ am Seekopf in Zürs runter. Noch einen Tag früher können Rennteilnehmer am sogenannten Profitraining mit Olympiasieger Patrik Ortlieb und der ehemaligen Skirennläuferin Katja Wirth teilnehmen. Trainiert wird direkt auf der Rennstrecke der Speed Race Zürs. Die Kursteilnehmer erhalten nicht nur wertvolle Insider Tipps zur Linienführung und taktische Anweisungen, sondern auch ein für Rennsituationen äußerst wertvolles Hocke-Tuning. Auch ein Speedcheck mit Geschwindigkeitsmessung steht den Wettkämpfern im Rahmen des Profitrainings zur perfekten Rennvorbereitung zur Verfügung.

Weitere Informationen zu „Der Weiße Ring – Das Rennen“ unter

www.derweissering.at.
 


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