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Leadbetter Top TipAuf vielfachen Wunsch hier unsere Leadbetter Golftipps in der ‹bersicht. Sie können das jeweilige Thema aussuchen und  die Tipps in Ihr Übungsprogramm aufnehmen um Ihr Golfspiel zu verbessern. Natürlich bieten Ihnen darüber hinaus die David Leadbetter Golf Academien, von denen es weltweit bereits 16 gibt, die Möglichkeit diese Methode in der Praxis zu erproben.

Liebe Freunde , hier unser neuer "Leadbetter Golftipp" .Sie können diesen, wie die vorigen Tipps in Ihr Übungsprogramm aufnehmen um Ihr Golfspiel zu verbessern. Natürlich bieten Ihnen darüber hinaus die David Leadbetter Golf Academien, von denen es inzwischen weltweit bereits 16 gibt, die Möglichkeit diese Methode in der Praxis zu erproben.

Spielt man den Drive mit einem anderen Schwung?

Diese Frage ist wohl eine der gängigsten, die man mir als Golfpro stellt. Doch ich sage Ihnen, "nein" und möchte Ihnen nun erklären, warum man den Drive nicht mit einem anderen Schwung spielt.

Der Grund dafür, warum diese Frage so oft gestellt wird, liegt sicherlich darin, dass die Mehrheit der Golfer meint, dass das Holz anders zu kontrollieren sei.
Sie kaufen sich einen Driver, den sie in einem Inserat für gut befunden haben und spielen damit 30 Meter länger. Leider ist dem nicht immer so. Also hoffentlich helfen Ihnen meine Gedanken in diesem Tipp, damit Ihre Schläge mit dem Holz wirklich besser werden.

Es sollte Ihnen grundsätzlich klar sein, dass der Driver Ihr längster Schläger im Bag ist, den größten Schlägerkopf hat und den geringsten Loft, und dass er aufgrund dieser technischen Eigenschaften die längsten Schläge produzieren sollte. Im Gegensatz dazu ist die Sandwedge für Bunkerschläge gedacht und bringt aufgrund des großen Lofts die Bälle aus dem Sand. Wenn Sie also einen Driver mit seinen enormen Schlägerlänge mit der selben Kraft spielen wie ein 7er-Eisen, zeigt sich, dass der Schlägerkopf eine viel größere Geschwindigkeit erreicht, als bei allen anderen Schlägern. Doch glauben die meisten Golfer, sie müssten mit dem Holz viel mehr Kraft verwenden, um die größere Länge zu erreichen, was völlig falsch ist und sich als das größte Problem erwiesen hat. Also spielen Sie mit der üblichen Kraft, die Länge bringt der Schläger mit sich!

Wir haben erkannt, dass wir mit dem Driver zwar keinen anderen Schwung spielen, jedoch aber eine andere Ansprechposition - siehe Foto links - benötigen.

Aufgrund des flachen Lofts und der Tatsache, dass wir den Driver vom Tee spielen, können wir den Ball leicht von unten hinauf spielen, also während der Aufwärtsbewegung des Durchschwungs. Um dies zu erleichtern, schlage ich Ihnen folgende Abänderungen zur üblichen Ansprechposition vor:

- Teen Sie den Ball so auf, dass sich die seine obere Hälfte oberhalb des Schlägerblatts befindet.

- Der Ball wird vis à vis des linken Knöchels positioniert.

- Ihr Körpergewicht gehört zu 60% auf Ihren rechten Fuß und nur zu 40% auf den linken Fuß verteilt.

- Neigen Sie die Wirbelsäule leicht nach rechts, Ihr Kopf ist dabei hinter dem Ball.

- Anstatt fester zu schlagen, versuchen Sie, den Schläger weicher, gefühlvoller schwingen, denn "er soll arbeiten" und nicht Sie.

Eine gute Möglichkeit das Gefühl zu üben, das Sie beim Drive brauchen und diese neue Position zu trainieren ist, einen leichte Steigung im Gelände zu finden und praktisch bergauf zu schwingen. Stellen Sie sich so, dass Ihre Wirbelsäule senkrecht zum Hang steht und bürsten sie dann das Gras. Dann gehen Sie auf die Range und üben Sie eben dieses Gefühl.

Zu guter letzt bitte ich Sie, realistisch zu sein. Versuchen Sie nicht, den Ball so weit wie möglich zu schlagen, sondern suchen Sie sich ein Ziel am Fairway, so wie wir es auch bei den Eisen tun.

Viel Erfolg und bis zum nächsten Mal,

Ihr

Terry Rowles,
Head Pro der David Leadbetter Golf Academy

Terry Rowles,
Head Pro der David Leadbetter
Golf Academy Bad Tatzmannsdorf

 

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