Rom im Frühling: Stilvoll wohnen im Herzen der Ewigen Stadt – The Rome EDITION
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Rom hat im Frühling diese besondere, milde Spannung: Die Stadt wirkt leichter, die Plätze sind lebendig, aber noch nicht überhitzt – und wer klug plant, erlebt Kultur und Kulinarik ohne Dauerandrang. Genau dafür ist The Rome EDITION ein bemerkenswert urbaner Rückzugsort: zentral gelegen, designstark, mit einem Restaurant, das man auch ohne Hotelbezug besuchen würde – und Bars, die den Abend tragen.
Ein Haus für Rom-Tage – und für die Pausen dazwischen
Wer Rom wirklich genießen will, braucht zwei Dinge: Nähe zu den Klassikern und die Fähigkeit, dem Trubel
zwischendurch zu entkommen. The Rome EDITION liegt nur wenige Minuten von Via Veneto und den großen
Postkartenmotiven entfernt – Spanische Treppe, Trevi-Brunnen, Borghese-Gärten sind gut erreichbar.
Entscheidend ist jedoch das Gefühl im Haus: nicht prunkvoll, nicht laut – sondern elegant, klar und
zeitgenössisch.
Das Konzept: historische Architektur, kombiniert mit der EDITION-typischen, reduzierten Designsprache.
Warme Holznoten (Walnuss), maßgefertigte Möbel, viel Licht – ein Interieur, das sich nicht aufdrängt,
sondern Ruhe schafft. Genau das ist in Rom Luxus.
93 Zimmer, Suiten mit Extras – ohne ins Kitschige zu kippen
Insgesamt verfügt das Hotel über 93 Zimmer, darunter 17 Suiten sowie zwei Penthouse-Suiten.
Wer sich etwas mehr Raum gönnt, findet unterschiedliche Kategorien – von Loft- und Connecting-Suiten
bis zu Garden- und Skyline-Optionen. In den Premiumkategorien setzt das Haus auf kuratierte,
persönlichere Willkommensdetails (saisonales Obst, italienischer Schaumwein, „EDITION“-Touches).
Es sind die kleinen Dinge, die in einer Stadt wie Rom zählen.
Anima: Kulinarischer Mittelpunkt mit römisch-neapolitanischer Seele
Im Zentrum steht Anima, das Signature-Restaurant des Hauses unter der Leitung von Chef
Antonio Gentile. Die Küche feiert die kräftigen, klaren Aromen Roms und Neapels – saisonal, italienisch,
mit stimmigen Weinbegleitungen. Wichtig: Das ist kein „Hotelrestaurant“, das man nur aus Bequemlichkeit wählt.
Anima ist ein Ziel – auch für Gäste, die Rom gastronomisch ernst nehmen.
Besonders im Frühling spielt der begrünte Innenhof seine Stärken aus: ein Gartenambiente, das sich anfühlt
wie eine kleine Oase – ideal für langes Lunch, spätes Osteressen oder den Aperitivo unter duftendem Jasmin.
Jade Bar & Punch Room: Cocktailkultur mit klarer Handschrift
Wer in Rom abends nicht zwischen überfülltem Touristen-Hotspot und formaler Hotelbar wählen will,
findet hier zwei überzeugende Alternativen:
- Punch Room – ein intimer, speakeasy-inspirierter Raum, der historische Punches modern interpretiert.
Perfekt für den Auftakt oder den Ausklang eines langen Tages. - Jade Bar – „jewel-box“-Atmosphäre, signature Martinis, Champagner-Cocktails und
fein gesetzte Snacks (u. a. Kaviar, Anchovies). Ein Ort für Gespräche – nicht für Selfie-Show.
The Roof: Rom von oben – mit Pool und Sonnenuntergang
Das Rooftop ist in Rom immer eine Idee – aber nur selten stimmt alles: Blick, Stimmung, Drinks, Essen.
The Roof liefert genau das: Panoramablick über Kuppeln und Monumente, mediterrane Teller,
Sunset-Drinks – plus ein travertinernes Plunge-Pool-Setting, das den Tag elegant entschleunigt.
Wer Rom im Frühling als „Stadt der Wege“ erlebt – morgens Museum, mittags Park, nachmittags Kaffee, abends Bar –
hat hier einen natürlichen Endpunkt.
GP-Reisetipp: So nutzt du Rom im Frühling (ohne Stress)
- Früh raus: Spanische Treppe & Trevi vor 9 Uhr sind eine andere Welt.
- Mittagspause einplanen: Rom ist intensiver als man denkt – kurze Hotelpause wirkt Wunder.
- Borghese-Gärten: Ein Spaziergang am Nachmittag ist der beste „Reset“.
- Aperitivo statt spätem Dinner: Erst Bar, dann leichter essen – entspannter, römischer.
- Rooftop als Ritual: Sonnenuntergang fix einbauen – das ist Rom-Glück ohne Museumswarteschlange.
Fazit: Ein moderner Rückzugsort für Kultur- und Genussreisende
The Rome EDITION ist kein „Schau-Hotel“, sondern ein stilvoller Ausgangspunkt für Rom-Tage mit Substanz:
zentrale Lage, ruhiges Design, eine starke kulinarische Mitte mit Anima, zwei Bars mit Profil und ein Rooftop,
das den Abend würdig abschließt. Für eine Frühlings- oder Osterreise ist das genau die Mischung aus Stadt
und Rückzugsort, die Rom erst wirklich leicht macht.