BMW Golf Cup begeistert mit neuem Format und Engagement für junge Menschen
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BMW Golf Cup · Golf
Der BMW Golf Cup geht in Deutschland in die entscheidende Phase. Bei sieben Regionalfinals werden die Teilnehmer für das Deutschlandfinale in München ermittelt. Erstmals treten Frauen und Männer gemeinsam in drei Handicap-Klassen an. Zugleich unterstützt jedes gespielte Netto-Eagle die Initiative EAGLES FOR EDUCATION und damit junge Menschen auf ihrem Weg in Ausbildung und Beruf.
München. Ab dem 25. Juli beginnt für den BMW Golf Cup die vorentscheidende Runde. Bei sieben Regionalfinals in ganz Deutschland geht es um die Qualifikation für das Deutschlandfinale, das vom 11. bis 13. September in München ausgetragen wird. Mehr als 3.100 Golferinnen und Golfer nehmen in dieser Saison an der traditionsreichen Amateur-Turnierserie teil.
Erstmals in der fast 40-jährigen Geschichte des Wettbewerbs treten Frauen und Männer gemeinsam in drei Netto-Spielklassen an. Die Klasse A umfasst Spielerinnen und Spieler mit einem Handicap-Index bis 12,4, die Klasse B reicht von 12,5 bis 28,4 und die Klasse C von 28,5 bis 36,0. In jeder Klasse wird beim Deutschlandfinale eine Einladung zum Weltfinale vergeben, das im Frühjahr 2027 stattfinden soll.
Gemischte Spielklassen feiern Premiere
Mit der neuen Einteilung verzichtet der BMW Golf Cup erstmals auf getrennte Damen- und Herrenwertungen. Entscheidend ist nun ausschließlich die sportliche Leistung innerhalb der jeweiligen Handicap-Klasse. Nach Angaben des Veranstalters hat sich das neue Format bei den Qualifikationsturnieren bewährt.
Die erste Turnierstufe der Saison ist bereits abgeschlossen. Rund 50 Qualifikationsturniere wurden von BMW-Händlern und Niederlassungen in Deutschland organisiert. Dabei erzielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt 1.144 Netto-Eagles.
Diese Zahl besitzt nicht nur sportlichen Wert. Für jedes Netto-Eagle unterstützt die BMW Group das JOBLINGE basecamp in München. Unter dem Motto EAGLES FOR EDUCATION verbindet das Unternehmen seine Golfturniere mit der Förderung von Bildungs- und Ausbildungsprojekten.
Jedes Netto-Eagle unterstützt JOBLINGE
JOBLINGE begleitet junge Menschen mit schwierigen Startbedingungen auf dem Weg in Ausbildung und Beschäftigung. Die Initiative wurde 2008 von der Eberhard von Kuenheim Stiftung der BMW AG, der heutigen BMW Foundation Herbert Quandt, und der Boston Consulting Group gegründet.
Bis zum Jahr 2030 will JOBLINGE insgesamt 100.000 benachteiligte junge Menschen unterstützen. Nach Angaben der Organisation schaffen fast 80 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend den Schritt in Ausbildung oder Beruf.
„Die Leidenschaft für den BMW Golf Cup ist auch nach fast vier Jahrzehnten ungebrochen groß – bei den Golferinnen und Golfern, aber auch bei unseren stark engagierten BMW-Händlern und Niederlassungen“, sagte Tim Beltermann, Leiter BMW Deutschland.
Er dankte den Teilnehmern zugleich für die bislang erzielten Netto-Eagles. Hoffentlich kämen bei den Regionalfinals noch viele weitere hinzu, denn sie unterstützten die Aufgabe, jungen Menschen Perspektiven zu eröffnen und zugleich einen Beitrag gegen den Fachkräftemangel zu leisten.
Golfprofis bei den Regionalfinals
Bei den sieben Regionalfinals dürfen sich die qualifizierten Amateure auf Turniere unter professionellen Bedingungen freuen. Zusätzlich werden bekannte Tour-Profis vor Ort sein und sich bei einer „Beat the Pro Challenge“ an einem Par-3-Loch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern messen.
Nicolai von Dellingshausen besucht das Regionalfinale im Golf-Club Schloss Miel, Max Kieffer ist auf dem Green Eagle Golf Course dabei. Marcel Schneider tritt im Wittelsbacher Golfclub und bei WINSTONgolf an. Alex Knappe kommt in den Golfclub Syke, Helen Briem auf die Golfanlage Nippenburg und Yannick Schütz ins Golf Resort Weimarer Land.
Die direkte Begegnung mit den Profis gehört seit Jahren zu den besonderen Erlebnissen der Turnierserie. Für die Amateure bietet sich dabei die seltene Gelegenheit, sich unter Turnierbedingungen mit erfolgreichen Spielern und Spielerinnen des professionellen Golfsports zu messen.
63 Teilnehmer erreichen das Deutschlandfinale
Bei jedem der sieben Regionalfinals qualifizieren sich in jeder der drei Spielklassen jeweils drei Amateure für das Deutschlandfinale. Damit werden insgesamt 63 Spielerinnen und Spieler mit Begleitung nach München eingeladen – eine Rekordzahl in der Geschichte des BMW Golf Cup.
Dort spielen sie um die drei deutschen Startplätze für das Weltfinale. Bei diesem internationalen Höhepunkt treffen Golferinnen und Golfer aus rund 40 Nationen aufeinander. Das Turnier wird nach professionellen Standards ausgetragen und durch Abendveranstaltungen sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm ergänzt.
Zu den bisherigen Austragungsorten des Weltfinales zählen Argentinien, Australien, Dubai, Mauritius, Mexiko, Portugal, Singapur, Südafrika und Thailand. Damit zählt der BMW Golf Cup zu den größten und internationalsten Turnierserien für Golfamateure.
Ein Lernort für Ausbildung und Beruf
Das JOBLINGE basecamp München wurde im Herbst 2024 von JOBLINGE gemeinsam mit der Allianz Gruppe, der BMW Group, der Infineon Technologies AG, der Lufthansa Group und der Siemens AG eröffnet.
Der Lern- und Begegnungsort richtet sich an junge Menschen ohne Ausbildungsplatz, an Auszubildende mit Unterstützungsbedarf sowie an Fachleute, die am Übergang von der Schule in das Berufsleben arbeiten. Seit der Eröffnung wurden dort mehr als 1.000 junge Erwachsene in über 160 Workshops betreut.
Für ihr gemeinsames Engagement wurde die Unternehmensallianz 2025 mit dem Preis „Münchens ausgezeichnete Unternehmen“ geehrt.
EAGLES FOR EDUCATION auch im internationalen Golfsport
Das Engagement der BMW Group beschränkt sich nicht auf den deutschen BMW Golf Cup. Auch das Weltfinale unterstützt unter dem Motto EAGLES FOR EDUCATION Bildungsprogramme von UNICEF.
Bei der BMW PGA Championship in England wird die Golf Foundation gefördert. Im Rahmen der BMW International Open in Deutschland unterstützt die Initiative die Philipp Lahm Stiftung für Sport und Bildung. Die Erlöse aus der BMW Championship in den USA kommen der Evans Scholars Foundation zugute, die jungen Caddies mit Vollstipendien ein College-Studium ermöglicht.