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ARCHIV

Golfreiseland Italien

Golf-Safari durch die Emilia Romagna

Von Klaus Pfeffermann


Bekannt und beliebt ist die Emilia Romagna bei Urlaubern wegen ihrer schier endlosen Sandstrände an der Adria um Rimini und Cattolica. Gourmets aus aller Welt begeistert die Küche mit kulinarischen Spezialitäten der Region, besonders aus Parma und Modena. Und wer an Kunst und Kultur denkt kommt an der Architektur und den Meisterwerken dort nicht vorbei, in Ravenna, Bologna, Ferrara oder anders wo. Hier vereinen sich Tradition und  Fortschritt in einer Weise wie sie eben nur in Italien möglich ist. Moderne Städte mit malerischen Altstadtkernen, die ihren Ursprung zum Teil in der Römerzeit haben, prägen das Bild dieser Region im Herzen Italiens ebenso wie das fruchtbare Ackerland Po-Ebene.

Ein "all inclusive Programm" auch für Golfer, denn die Region lockt mit einer Reihe von 18 Löcher-Golfanlagen. Anfang 2008 waren 15 solcher Anlagen in Betrieb. Die Emilia Romagna also ein Urlaubsziel für Golf, Kultur und Lebensfreude. Ein ideales Ziel für den etwas anderen Golfurlaub.

 

 

Wie wäre es mit einer erlebnisreichen Golf-Safari?
Einem Urlaub mit einigen Tagen Wellness, in einem der zahlreichen Thermal-Bäder an den Ausläufern des Apennin krönen oder einfach nur zum Badespaß an die Adria-Küste?


Die Autostrada del Sole zieht sich wie eine pulsierende Ader von Mailand in Richtung Osten. Die Autobahn durchquert die Lombardei, das Piemont und die Emilia Romagna bevor sie das „Adriatische Meer“ erreicht.
Zwischen Piacenza im Westen und Rimini im Osten liegen, wie auf einer Perlenkette aufgereiht, links und rechts dieser Verkehrsader 21 Golfanlagen. Die Golfplätze in der Emilia Romagna werden nie langweilig! Wird doch die Landschaft vom Schwemmland des Po-Deltas, von den Ausläufern des Apennin und von der Hügellandschaft um Bologna und Modena geprägt.

 

 


 

Land der Kultur-Denkmäler

Die Emilia Romagna, eine der wohlhabendsten Regionen Italiens, hält für die interessierten Besucher, eine Unzahl beeindruckender Kultur-Schätze, bereit.
Die Hauptstadt Bologna (Fotos rechts) besitzt die älteste Universität Italiens (aus dem 11. Jahrhundert).
Unbedingt besichtigen sollte man die beiden schiefen Türme Torre degli Asinelli und Torre della Garisenda, Piazza Maggiore mit seinen großen mittelalterlichen Gebäuden und die gotische Basilika S. Petronio. Hier wurde Karl V. 1530 zum Kaiser gekrönt.

Einen Abstecher wert sind die Wallfahrtskirche Madonna della Ghiara aus dem 17. Jahrhundert in Reggio Emilia, die herrliche Galleria Estense in Modena, die gut erhaltene Altstadt von Ferrara oder das mittelalterliche Baptisterium von Benedetto Altenami in Parma.

Beim Besuch an der Adria-Küste locken die byzantinischen Meisterwerke von Ravenna (Bild oben), sowie der Malatesta-Tempel, der Augustus Bogen und das Amphitheater in Rimini.

In und um das Städtchen Busseto werden viele Erinnerungen an Giuseppe Verdi geweckt.


 

 

 

 

Für alle Formel 1 Fans ist natürlich der Besuch der Galleria-Ferrari in Maranello
absolute Pflicht.
Wer möchte nicht gerne einmal die originalen Rennautos sehen, in denen Michael Schumacher Weltmeister wurde.

 

 


 

Land der kulinarischen Genüsse

Wer denkt jetzt nicht sofort an die Schinken-Metropole Parma? Die gesalzenen, aber nicht geräucherten Keulen, von mindestens 1-jährigen Schweinen, müssen 10 Monate und länger reifen bis Qualität, Farbe und Geschmack vollendet sind. Erst dann kommt, der hauchdünn geschnittene Prosciutto di Parma zum Verkauf.

Die zweite, einzigartige Spezialität der Region: Der Parmigiano Reggiano!
Der halb fette Hartkäse aus Parmesaner Kuhmilch sucht seines Gleichen auf der ganzen Welt.
Nur in den Monaten April bis November wird diese Köstlichkeit produziert.
Die ca. 40 Kilo schweren Käseräder reifen dann bis mindestens zum nächsten Sommer, bevor sie als 1 jähriger Parmesan angeboten werden. Kenner schätzen jedoch den 2 bis 3 jährigen als besondere Delikatesse.

Dazu mundet eine weitere Spezialität der Region, ein Glas roter Lambrusco.
Die besten Lambrusco-Trauben sollen, nach Meinung der Experten, rund um Modena wachsen.
Man hat uns aber gewarnt, oft wird der Lambrusco „amabile“ als leicht süßlicher Wein angeboten.

Winzer empfehlen: „Achten Sie auf die Bezeichnung Lambrusco Reggiano und legen Sie beim Kauf Wert auf den trockenen DOC-Wein.

Aus Lambrusco-Trauben (als eine, der nur drei zugelassenen Rebsorten) wird in und um Modena der Aceto Balsamico nach bestens gehüteten Geheimrezepten hergestellt. Oft lagert der Balsamico über 12 Jahre in Holzfässern aus Eichen-, Kirschbaum-, Buchen- oder Wacholder-Holz. Beim Kauf dieser süß-saueren Delikatesse müssen Sie auf die Bezeichnung „tradizionale“ achten. Nur dann können Sie sicher sein, es ist der echte Balsamico, der aus dem Most süßer Trauben hergestellt wurde.
Neuerdings zählen auch die unter strenger Aufsicht hergestellten Organic-Weine (nicht mit Pestiziden behandelt) zu den Verkaufs-Schlagern der Region. Besonders beliebt: Der Rotwein Sangiovese aus dem Anbaugebiet um Faenza/Brisighella.




 

Land der Golfer

21 Golfanlagen stehen dem Gast zur Auswahl, davon 15 Anlagen mit 18 Löchern. 
GOLFplus hat bei einem Besuch an der Adria-Küste, in Cervia beginnend, einige Anlagen getestet.
Hier unsere Erfahrungen:

Die Greenfee-Preise liegen zwischen € 45,- und 70,- Wochentags und € 50,- und 75,- an Wochenenden und Feiertagen.




 

Golfplätze

1) Adriatic Golf Club Cervia, 48016 Cervia-Milano Marittima, Via Jelenia Gora 6
27 Löcher, 18 Löcher Course Rosso-Blu: 6.272 Meter, Par 72, 9 Löcher Course Giallo : 3.093 Meter Par 35
Ganzjährig geöffnet, kein Ruhetag

Ebener Course auf Meereshöhe, teils Parkland-, teils Links Course-Design. Sehr guter Pflegezustand.
Abschlagzeiten unbedingt vorbuchen!

Achtung: Wer mit einem Navigationsgerät den Weg zum Golfplatz sucht, nicht den Ort Cervia eingeben, sondern Milano Marittima.
Auf der Anlage wurden schon italienische Amateur- und Profi-Meisterschaften ausgetragen.
Der Platz ist beim internationalen Publikum sehr beliebt.

 




2)
Rimini Golf Club, 47827 Villa Verucchio,
Via Tenuta 109

18 Löcher, Par 72, 6.175 Meter, Ganzjährig geöffnet, kein Ruhetag

Leicht hügliger Parkland-Course, vom Amerikaner Brian M. Silva entworfen, auf 80 Meter ü. d. M..

Der Course zieht sich durch das Marecchia-Tal, mit zahlreichen, oft überraschend auftauchenden Wasserhindernissen.
Schauplatz der „Rimini International Open“, der European Challenge Tour.
 
Herrliche Blicke auf das Land rund um den Kleinstaat „San Marino“.

 

 


5) Riolo Golf & Country Club, 48025 Riolo Terme, Via Limisano 10
18 Löcher, Par 72, 6.161 Meter, Ganzjährig geöffnet, Montag Ruhetag!

Liegt in einer 200 ha unberührten Natur-Landschaft.
Teils flach (die ersten Neun) teils sehr bergig.
Die zweiten Neun liegen in einem gefurchten Abhanggelände, dem „il calanco“.
Der Platz stellt alle Fähigkeiten der Präzision und der Kondition auf die Probe.

Mein persönliches Fazit: Die zweiten Neun gleichen eher einem Abenteuerspielplatz als einem fairen Golf-Course,
auf dem man auch Golf spielen kann.
Wer eine Runde Golf liebt, bei welcher der erreichte Score an erster Stelle steht, sollte sich dieses Erlebnis vorenthalten.
Die herrlichen Blicke auf die umgebende Naturlandschaft sind es wert, diesen Platz zu spielen.

 




 

6) Golf Club Le Fonti, 40024 Castel San Pietro Terme, Viale Terme 1800
18 Löcher, Par 72, 6.480 Meter, Ganzjährig geöffnet, Dienstag Ruhetag!

Der Golfplatz liegt im Tal „Valle del Sillaro“ mit einem besonders milden Mikroklima. Sanft hügeliges Gelände im Parkland-Design.
Auf dieser Anlage trainieren die besten Damen der PGA-European-Ladies-Tour.
Hervorragendes Clubhaus, das große Gastlichkeit ausstrahlt.

Fazit: Für mich ist der 1999 eröffnete Course, einer der besten Plätze auf der Emilia Romagna Safari-Tour.






 

7) Golf Club Bologna, 40050 Crespellano,
Via Sabattini 69

18 Löcher, Par 72, 5.549 Meter, Ganzjährig geöffnet, Montag Ruhetag!

Einer der ältesten Golfplätze Italiens. 1959 von Cotton & Harris entworfen, verbreitet der Platz einen Hauch von britischem Flair. Die 18 Spielbahnen sind in eine Hügellandschaft integriert.
Der inzwischen fast 50 Jahre alte Baumbestand zwingt zum präzisen Spiel.

Das Club-Restaurant wurde in den vergangenen Jahren bereits mehrmals unter die 10 besten Restaurants italienischer Golfclubs gewählt!

 




8)
Golf Club Molino del Pero, 40036 Monzuno,
Via Molino del Pero 323

18 Löcher, Par 70, 5.410 Meter, Ganzjährig geöffnet, Montag Ruhetag

1991 wurden die ersten Neun, 2006 die zweiten Neun eröffnet. Der Platz in 320 Meter ü.d.M. liegt in einer Berglandschaft, die besonders auf den ersten 9 Löchern vom Spieler viel Kondition verlangt.
Die zweiten Neun sind ebenfalls sehr spektakulär, obwohl etwas ebener. Kleine Grüns.
Der steile Anstieg zu den ersten Löchern wurde von der internationalen Presse, nicht ohne Grund als „Treppe zum Paradies“ bezeichnet. Hier sollten Sie sich ein Elektro-Card leisten.

Den Platz zu spielen ist ein Erlebnis.



9)
Modena Golf & Country Club, 41050 Colombaro di Formigine, Castel Via Castelnuovo Rangone 4
18 Löcher, Par 72, 6.423 Meter, Ganzjährig geöffnet,
Dienstag Ruhetag.

Der von Bernhard Langer gestaltete, 1990 eröffnete, Meisterschaftsplatz gehört zu den besten italienischen Golfanlagen.
Typisch Langer, der Platz erscheint auf den ersten Blick leichter als er wirklich ist. Fünf künstliche Seen machen das Spiel auch nicht gerade einfacher.
Nicht ohne Grund wurde, vor einigen Jahren, der GC Modena mit der Ausrichtung der 50. Italien Open im Rahmen der PGA-European-Tour beauftragt.

Im Clubhaus können sich die Gäste, nach den Anstrengungen der Runde in einem angenehmen Ambiente erholen.
Von hier aus bietet es sich an, die bereits zitierte Galleria-Ferrari in Maranello zu besuchen.
 


10) San Valentino Golf Club, 42014 San Valentino di Castellarano,
Via Telarolo 12

18 Löcher, Par 69, 5.838 Meter Jährlich geöffnet vom 1.2. bis 6.1., Dienstag Ruhetag

In 300 Meter ü.d.M. wurde der Platz 1997 eröffnet. Ein 130 Hektar großes Wald- und Wiesengelände mit vier Seen standen den Planern zur Verfügung.
Es entstand ein interessanter Platz mit schnellen Grüns, die von zahlreichen Bunkern geschützt werden.
Hier befinden Sie sich, nur wenige Kilometer von der durch Industrie geprägten Kleinstadt Castellarano entfernt, in einem wahren Erholungsgebiet.
Zwischen den einzelnen Löchern müssen in der Hügellandschaft oft erhebliche Höhenunterschiede überwunden werden. E-Card wird empfohlen.

Das 3000 Quadratmeter große Clubhaus lässt keine Wünsche offen.
Golfhotel am Platz.


11)
Matilde di Canossa Golf, 42100 S.Bartolomeo.
Via del Casiazzo 1

18 Löcher, Par 72, 6.231 Meter, Ganzjährig geöffnet, Montag Ruhetag

Parkland-Course in eine sanften Hügellandschaft konzipiert, die auf der gesamten Länge vom Fluss Quaresimo durchquert wird. Die üppige Vegetation weckt ein Gefühl von Freiheit. Ein anspruchsvoller, aber fairer Course auf dem das Spiel für alle Handicap-Klassen Freude macht.
Mein Tipp: Spielen Sie möglichst zeitig. Aber Vorsicht, ihre Konzentration wird immer wieder von den zahlreich vorhandenen Fasanen gestört.

 





12)
Golf Club La Rocca, 43038 Sala Baganza,
via Campi 8

18 Löcher, Par 71, 6.085 Meter, Jährlich geöffnet vom 1.2. bis 31.12. Montag Ruhetag

Der technisch anspruchsvolle Course liegt in den Hügelausläufern zur Ebene von Parma. Die Spielbahnen werden von Eichen-und Akazien-Wäldern eingesäumt.
Im Club-Restaurant „Casinetto“ können Sie nach dem Spiel die typische parmeaische Küche genießen.

Zur Zeit werden die ersten vier Spielbahnen umgestaltet, ohne aber den Spielfluss zu behindern.

 





13)
Salsomaggiore Golf & Country Club, 43039 Salsomaggiore T. Via Case Carancini 105
8 Löcher, Par 72, 5.761 Meter, Jährlich geöffnet vom 1.2. bis 23.12. , ab 2008 NEU: Mittwoch Ruhetag

In 360 Meter ü.d.M. liegt der Platz in einer 70 ha großen Naturlandschaft.
Der Meisterschafts-Course, technisch schwierig, überrascht mit einigen spektakulären Spielbahnen.
Die Anlage befindet sich in einem ausgezeichneten Pflegezustand. Sie fordert Spieler aller Spielstärken. Die gewellten Fairways und schnellen Grüns fordern höchste Präzision.

Achtung, nochmals der Hinweis:
Ab 2008 ist am Mittwoch Ruhetag!


 



Weitere Golfanlagen in der Emilia Romagna:

18 Löcher Plätze:


15) Croara Country Club, 29010 Gazzola, Localita Croara di Gazzola
14) Golf Club Castell’ Arquato, 29014 Castell’Arquato, Terme di Bacedasco
17) Argenta Golf Club, 44011 Argenta, Via Poderi
18) CUS Ferrara Golf Club, 44100 Ferrara, Via Grmicia 41

9 Löcher-Plätze:


 3) Riviera Golf Resort, 47842 San Giovanni i Marignano,Via Conca Nuova 1236
 4) Golf Club I Fiordalisi, 47100 Magliano, Via Maglianella 11/b
19) Golf Club Casalinga, 40055 Castenaso, Via Ca Belfiore 8
20) Golf Club Augusto Fava Cento, 44042 Cento, Via dei Tigli
16) Golf Club Castello La Basterdina, 29010 Agazzano, Località La Barstardina



Informationen und Buchungen

Die Golfclubs und Golfhotels der Emilia Romagna haben sich in der Organisation EMILIA ROMAGNA GOLF zusammengeschlossen.
In einem Gespräch erläuterte mir, der Promotor von Emilia Romagna Golf, Seniore Maurizio de Vito Piscielli, die Vorteile für die golf- spielenden Besucher der Region: „Die Emilia Romagna muss sich im Wettbewerb mit andere Golf-Destinationen messen und behaupten. Ein erster Schritt war die Auszeichnung der Emilia Romagna mit dem IAGTO AWARD 2004.
Bis vor wenigen Jahren, war es nur möglich GreenFee-Ermäßigungen bei Buchung eines Golfpaketes zu bekommen. Auch waren diese Ermäßigungen weitgehend auf die dem gebuchten Hotel nahe gelegenen Golf-Clubs begrenzt.
Jetzt können unsere Gäste beliebig viele Golfgutscheine (€ 45,-) erwerben, die auf allen Golf-Anlagen, an allen Tagen, gültig sind.
Jetzt ist es unseren Gästen möglich die Emilia Romagna von West nach Ost oder von Ost nach West zu bereisen und dabei an verschiedenen Orten zu übernachten. Wir bieten natürlich auch Startzeit-Reservierung, Hotelbuchung und vieles mehr.
Für 2008 haben wir das Projekt „Full Week im Emilia Romagna Golf-Zirkel“ ins Leben gerufen, bei dem wir auch komplette Golfpakete zu Festpreisen anbieten.“

Weitere Informationen:

www.emiliaromagnagolf.com
Tel. : +39 0544 916280 / 72424
Fax : +39 0544 977536 / 972911

 


Ein Problem der besonderen Art

Die Politiker der Europäischen Union in Brüssel sollten sich einmal den Straßenzustand der SS9 Via Emilia, der Umgehungsstraßen z. B. um Modena und der Autobahn-Zubringer ansehen. Viele Abschnitte dieser Straßen sind ein Löchermeer und gleichen eher einem Feldweg als einer Bundesstraße nach europäischen Maßstäben! Die Flickwerke der Hauptverkehrsstraßen verdienen bestenfalls das Prädikat: ZUMUTUNG!
Ich bin der Meinung, die Straßen in unseren neuen Bundesländern waren zu DDR-Zeiten kaum schlechter. In Griechenland wurde nach dem Beitritt des Landes zur EG ein großartiges Straßenbauprogramm mit EU-Mitteln gestartet, ebenso in Portugal. Und selbst die letzten Regionen Schottlands blieben davon nicht verschont, nicht immer zu Gunsten der ehemals traumhaft schönen Landschaft. 
Die hohe Politik in Brüssel sollte nicht nur den Straßenbau dort und in den neuen EU-Ländern fördern! Auch die Bürger in den EU-Gründer-Staaten haben das Anrecht auf ein befahrbares Straßennetz!

© MSV-Verlag J. Metzger
Text: Klaus Pfeffermann.
Bilder: Karin Pfeffermann und
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der Erlaubnis der beschriebenen Golfclubs.

 

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